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Weltneuheit: Top Swing revolutioniert Erlernen und Verbessern des Golfschwunges.
Premiere 2005 in Orlando


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Top Swing ist ein elektronisch gesteuerter Schwungroboter. Sein Vorteil: Beginner erhalten sofort eine richtige Bewegungsvorstellung, und zwar nicht nur visuell, also über Bilder oder einen Film. Mit Top Swing können Schüler von der ersten Unterrichtsstunde an einen Schwung wie aus dem Lehrbuch selbst fühlen und durchführen. Das gab es noch nie!

Handicapgolfer und Pros dagegen können individuell an ihrem Schwung arbeiten. Sensationell und absolut neu ist, dass Top Swing über eine Computersteuerung ermöglicht, Besonderheiten jedes Schwunges zu berücksichtigen. So können Golflehrer und Schüler an Details des Schwunges arbeiten, und zwar so konzentriert und verfeinert, wie das noch nie der Fall war.

Top Swing wird den Golfunterricht revolutionieren. Golf wird leichter erlernbar. Der Schwung, einer der kompliziertesten Bewegungen im Sport, verliert durch Top Swing seinen Schrecken. Golf macht vom ersten Tag an, von der ersten Stunde an Spaß und vermittelt dem Schüler Erfolgserlebnisse.

Top Swing wurde auf der PGA Show in Orlando im Januar 2005 erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.


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Top Swing besteht aus sechs Achsen, die von einem PC gesteuert werden. Alle Achsen treffen sich in einem Punkt, an dem ein Golfschläger befestigt ist. Der Golfpro definiert über den PC nach seinen individuellen Vorstellungen den Weg des Schlägers, ohne einem System unterworfen zu sein. Er kann steil oder flach, schnell oder langsam schwingen, früh oder spät winkeln, von innen oder von außen kommen, ganz so, wie der Pro es wünscht und über das Computerprogramm einstellt.

Der Schüler umgreift in der Ansprechhaltung den Schläger und lässt sich von dem Schwungroboter führen. Die Bewegung muss er allerdings initiieren. Dabei spürt der Schüler, wie der Schläger zurück schwingt, so wie der Pro es vorgegeben hat, und nach vorn durch den Ball schwingt in die perfekte Endposition.

In Abhängigkeit von den Schwungtendenzen des Schülers sowie dessen Körpergröße und Beweglichkeit, können für den Schüler optimale Schwungkurven abgespeichert und immer wieder geübt werden.

Anfänger lernen mit Top Swing deutlich schneller und nachhaltiger als mit anderen Lernhilfen. Niedrige Handicaper können Schwungfehler spüren und korrigieren. Top Swing stellt einen Quantensprung im modernen Golfunterricht dar.

Top Swing wurde von Prof. Erik Grädener in Zusammenarbeit mit Sascha Orlic, PGA Golfprofi im Märkischen Golfclub Potsdam entwickelt. Erste Versuche mit Top Swing im Märkischen Golf Club Potsdam in der Nähe von Berlin verliefen sensationell. Die Schüler erlernten den Golfschwung signifikant besser als bei allen anderen herkömmlichen Methoden.


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